FÜR FREUNDE DER WORTE. Ein Bissen und es rauscht vom Meer hinauf und vom Ufer herbei und ein Mahl ist Feuer gleich.
     
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nougatstroh

Ich hab zwanzig
Du erst zehn
Vor Ostern sollen wir beichten gehen

Keiner von uns hat etwas gemacht
Wir haben uns etwas ausgedacht
An diesem Buch hab ich nie gerochen
Und ja hier mal einen Ast zerbrochen
Vom fremden Kuchen abgebissen

Ich weiß doch:
Ein gutes Gewissen ist ein zartes Nougatkissen

Muss ich jetzt auf die Knie
Muss ich jetzt damit rechnen

Und du weißt auch:

In deiner Brust schlägt ein Ballen Stroh
Du bist saurer Regen auf jeden Baum
Ein säuerlicher Mann schwimmt
im Brand-Basin
Du bist der sauere Mann in jedem Raum
Bist du dein eigener Opa?
Sie kamen gerannt und mussten sich messen
Ich habe darauf wenig Lust, denn ich habe Stroh in der Brust.
Schwimmst du Schmetterling mit den Strohfeuer-Jungs?

 

im auto sterben

Heute trage ich meinen Glitzerschal
Wir fahren in ein weites Tal
Ich möchte nicht im Auto sterben
Die Sonne scheint
Aber das Fahrgeräusch
ist nicht gleichmäßig gereimt
Muss das so sein?
Hast du das Geräusch gehört?
Hast du es gehört?
Im Auto sterben.
Der Himmel ist schwarz wie Toast
Glitsch fällt auf die Straße
Wenn du nicht aufpasst - zwei Welpen prallen aufeinander
Zwei Autos werden eines dann

 

hera blass - my mlieko

Hera Blass ist so blass, dass sogar Vogelfedern durch sie hindurchschimmern. Hera Blass ist dermaßen blass, dass sie ihre eigenen Finger manchmal nicht findet. Hera Blass - man hätte sie beinahe nach ihrer Geburt zwischen dem Blut und den Betttüchern nicht gefunden. Dafür geht Hera Blass nachts nie verloren, sie ist ein bezauberndes Strahlen und Wehen. Der Zahnarzt mag Hera Blass sehr, er sähe Flecken auf ihren Zähnen im Nu und trinkt mit ihr eine zarte Milch hinterher.
Hera Blass ist blass; sie wird den ersten heiraten, der seine Gespenster-Kamera zu Hause vergisst wenn er sie trifft.
Hera liebt Hauna, sie hat ihn
zum Mann.
Heimlich still aus Eisen
gehen sie auf Reisen.

 

hera blass - ohne schuh'

Sehen Sie, ich bin keine wirkliche Maschine.
Ich habe es schon versucht und mich abgemüht,
so laut und gefräßig zu sein wie diese
rauen schwarzen rädrigen Schönheiten,
doch kein winzigster Rauchlaut dringt durch
meinen Mund nach außen. Ich bin keine
Maschine, man hat mich nur so geheißen
und nun ist mir kalt, weil mich keiner bezahlt.
In Wirklichkeit bin ich nur Raumausstatter
und ich sammle Schnurrhaar von Katzen -
ich bin für die Zuweisung von Behausungen
zuständig und laufe den ganzen Tag durch
Register und Aktenmeere. Ohne Schuhe,
damit ich selbst den kleinsten Schriftzug noch
ertasten kann.
Wenn meine Schicht vorüber ist,
liege ich darnieder auf dem Sofa und
schaue meinen Beinen zu wie sie sich
kringeln.

 

garstiger fruchtschaum

Du hast keine Angst mehr vor Mathematik
4 Stunden in der Woche sind zu ertragen
2 Flecken sind es nicht
Und noch viel weniger eine Dose Fruchtschaum
unterm Kissen
Sie haben ein Loch in der Matratze
Das Loch ist ein Kreis,
ein schwarzer Fleck
Wenn die neue Phase kommt
Dann sollten Sie nicht fleckig sein

Wanja, oh Wanja
Wanja Wanisch, verschwinde nicht!
Gib auf deinen Bauch acht!
Wenn die neue Phase kommt,
ist Schluss mit Zwischenmahlzeiten,
ist Schluss mit deiner Art Genuss.

Zwischenmahlzeit, Zwischenmahlzeis
Wanja, wie war nochmal die Fläche vom Kreis?

(Fläche des Kreises; des Flecks
pi * r²
Fläche des Kreises.)

Wanja wurde aufgegriffen -
wo sind wir nochmal gewesen?

Das Loch ist ein Kreis, ein schwarzer Fleck,
wenn die neue Phase kommt,
dann sollten Sie nicht fleckig sein.

 

versenkung

Nimm ein Geschenk mit für mich,
wenn du in die Versenkung gehst.
Es wird kein Laden offen sein.
Ich bin eine Schlange.
Ich ess die Vorräte in der Versenkung auf. Ich bin eine menschliche Schlange.
Ich bin hier unten,
in der Versenkung.
Ich bitte um Beschenkung.
Eine Schlange windet sich im Themenkreis
mit dem Boot zu neuem Fleiß
Ich bin eine Schlange
Meine Wangen sind Fehlerwiesen
Mit dem Schiff zum Rummelplatz
Als Besenführer gehe ich an Bord
und such mir dort einen Freund
Wochen auf dem Dampfer
Hatschi - und Gesundheit
Hinter meinem Ohr hole ich Sauerampfer hervor
Ich kehre ab, was rußig ist
Im Frachtraum niest einer, ich wage mich heran
in der Hand ein fettes Kraut, das seinen Hunger
stillt, seinen Zustand hält.
Ich halte ihm treu die Waage von Gift und Heu.
Heu von meinen Fehlerwiesen -
die Stadt im nächsten Hafen ist mir neu.
Als sie sich am Fenster zeigt,
fangen wir schnell an zu laufen.
Halb unter Tage, halb überm Meeresspiegel.
Die Erde hat uns auf den Hals gedrückt.

 

gegenden zur ruhe

Gegenden zur Ruhe,
nahende Instrumente,
Meine Schrift in Löß,
in Gegenden.
In sandiger Heide, am steinernen Tisch
Mühlenräder

Das Pack steigt verlöschend aus dem Weier,
die Haare mysteriös verzogen.
Das Ufergras rechnet die Prognose trocken.
Das Pack teilt sich,
die einen ins Werk,
die andren in die Mühle.

Ockerne arbeitende bröckeln heimwärts;
das Gartentor offen,
der Kohl blüht.

Wenn du heim wärst, der Abend tät mir kahle,
der Abend tät mir Melancholie.
Das Gärtchen trägt süßen Kohl -
der Abend tut uns wohl.

Gegenden zur Ruhe.

 

weiche von mir fort

Weiche von mir fort
Ich hol den Mann vom Hort
Doch er weicht von mir fort
Er weicht von mir fort
Autoteppich dort
ist ihm lieb
Lieber als ein Wort
als ein Wort
mit mir
mit dem Sumpf
Geh ich eben fort
Geh ich eben fort
Spreng ich eben fort
Ihm geht's gut im Hort

weiche von mir fort
sinke in den Sumpf
in den weichen Ort
ganz in ihn hinein
Spiel in ihn hinein

 

tag des alls

p2
Himmel, bist du verwinkelt...

p1
Nein, nein, nein,
ich bin nur gehalten,
nur gefasst,
nur gebannt
sitz ich am K üchentisch.
den 's ist doch Alltag -
der Tag des Alls...
an ihm die Orgel spielt,
alle Register zieht.

Zur Feier des Tags des Alls
zählen wir auf:
ich will gesehen werden mit dir
wir könnten die vernichten, die von R äumen reden.
Wir könnten rumstehen am Zaun der Mauen,
schauen, was es neues gibt
von den Machern von Schwachern.
Wir könnten mich aufrauen!
Zur Feier des Tages!

p2

Häufig bist du flau,
bedrängt vom Spielen.
Was machen wir jetzt?
Wenn du Register ziehst, heißt das
auf Knien Neues zu erbeten von den Machern von Schwachern.

Nein...

Hochherrschaftlich geputzt,
liebend auf den Straßen, das ist der Tag des Alls.

 

hausbrand. Ich mag die Landschaft unter all den Bäumen. Denn hier ist unter dem Garten der Platz für stille Untierarten. Wir scharren und starren. Wenn der Frosch im Kunstteich quakt, rüttelt es und schüttelt es. Lehm, der bröckchenweise in dein Haar fällt, formst du zu neuem Prunk für Stadt Untererde. Wer hat den Mann gesehen, aus dessen Mund der sinnesreizende Rauchnebel quillt? Weißnebel, Hausbrandgeruch, nasse Zaunlatten, bleichbunte Bänder aus Plastik an Hauseingängen. Meine Liebe, da ist ein Aufstand in der Stadt auf deinem Kopf.

pigeon people. Sandstreifen schlängeln sich links und rechts von Gleisen entlang - dies sind deine Adern für diese kurze Zeit. Und nur weil du es bist, hält das Rollbistro Zigeunerherzen bereit. Ein Bissen und es rauscht vom Meer hinauf und vom Ufer herbei und ein Mahl ist Feuer gleich. Das Rauschen ist gut und heilend. Aquirierte gute Geister nehmen uns in ihren Schoß - lassen uns nie wieder los. Sie hegen uns in ihrem Garten, wir nagen an Knochen und Träumen. Die alten Menschen, sie spüren, dass das Ausbleiben der Kinder keine Schuld in sich trägt. Das Aushöhlen der Knochen geht gut voran; die leichten Herzen, die wir aßen, lassen uns nun aschgraue Stummel wachsen. Schlaft, ihr jungen tauben Menschen.

unter dem rock dieses menschen. Heute gehen wir Holz bearbeiten, Freitag geht es in den Forst. Ich hänge in der Mitte durch. Wenn es dir zu viel wird, kannst du nach Hause gehen. Ich bin kein Mann, deswegen fürchte ich mich vor deinem Bart - ein Schatten, der endlos arbeiten könnte. Kein Schwächelaut und albernes Klagen. Von allen Lastern befreit
und mit ein wenig Gelegenheitshunger ausgestattet bin ich bereit, Scheite zu schichten. Mein Körper kann laufen und aus dem Mund kommt bestimmt kein Ächzen. Das ist die Diskrepanz zwischen Mann, Schatten und Schwächling. Meine Arme sind dünn und weiss und die Wangen halte ich gern schmal, ich lege Wert auf weisse Fingerzwischenräume und weiß nicht ganz genau wieso. Im Sehtest, das Flügelreissen, das kann ich nicht - Reissen Sie der Fliege die Flügel aus. Unter dem Rock dieses Menschen verläuft eine Autobahn. Unter dem Rock dieses Menschen bekennen wir uns zur großen Disco-Einsamkeit.

s0mmersturm. Freu dich, wenn die Sonne scheint und wenn sie es nicht tut, freu dich trotzdem, weil Sonne ist eh sch** - Draußen in der Nacht tobt der Sommersturm während wir uns
wärmen, in unserem Kokon. Draußen im Morgengrauen fällt ein leichter Regen, während wir matt im Gras liegend Regenbögen in unseren Augen suchen. Sommersturm, Sommersturm
in unserem Kokon.

die wahnsinnigen freunde des wortes. Die wahnsinnigen Freunde des Wortes werden eingeladen auf die große Feier unterm geschmückten Tisch. Du hattest Geschenke dieses Jahr
mit Endlosschleifen drum. Du kannst skippen wann du willst. Ich gebe dir meine Decke, wenn du schläfst. Schlaf so lang du kannst. Wach auf zum Neujahr oder erst im März, wach auf im Frühling und hast hunderte Mails. Du kannst skippen wann du willst, schlafen, es liegt in irgendeiner Hand. Die wahnsinnigen Freunde des Wortes - sie schreiben immer, wenn du schläfst; du weisst, wenn du aufwachst, hast du Post unterm Kopfkissen, sie schicken dir Briefe. Wahnsinnige Freunde sind gut - mindestens für Weihnachten unterm Tisch.

bonsai-elepfhant unter bäumen. Du bist nur 1,20 groß und die Schuld stürzt auf dich ein. Du hast nur bis um vier geschlafen. Deine Nüchternheit wird mein zu Hause sein. Die Bäume wachsen zum
Fenster rein, das Laub streicht deine Wangen, die Stämme ragen aus dem Boden. Der Wald wird in deiner Hütte sein. Dandruff-Shampoo saugt die Farben aus. Bei Nacht sind rote Autos alle grau. Der Morgen graut und die Wangen glühen. Die Tage tragen Namen. Erste Tage, Make-Up-Tage, Schöne Restaurants-Tage, Zwillingsventilatoren, traurige Midi-Sounds.
Es sind Tage wie Laubhaar.

das luftbild der firma. Wir besuchen ein Schwimmbad, die Kumpane und das Tier. Einer steckt sein Wasserticket falsch in den Automaten und muss um Einlass bitten. Ich möchte den herzlich glitzernden Wasserspielen zusehen und meine mitgebrachten Lampen dahinter installieren. Dürfen Kasper, der Teufel und die Kriegshäuser auch ins Becken? Ich möchte damit neue Freunde gewinnen, mit meinem Puppenspiel hinterm Wasserfall. Das Becken ist voll mit Protestierenden. Sie protestieren gegen eine Reise - ich warte auf eine Reise. Ich warte auf einen Beruf zum lieb haben. Einsatz Arbeitschoral: Das höchste Ziel soll sein: der gefüllte Tag, auf dass deine Eltern (und Lieben) sich nicht schämen müssen, wenn jemand nach dir fragt. Ihre Arbeit wird sein, einen kleinen Fortschritt zu machen jeden Tag. Umschläge kaufen, Briefmarken lecken, Texte schreiben, Äste sammeln
und Arbeitsmoral. Lernst du mit mir auf der Wurstorgel spielen? Vielleicht bekomm ich dann einen Stundenplan und eine Medaille für die tapferste Reise.

longues tongues. Manchmal gab ich vor, nicht zu verstehen um jeden Satz in zwei Gestalten zu sehen. Krank in der neuen Wohnung. Mit einem Kassettendeck unterm Bett hörte ich Opern und hielt deshalb unsere Musik dafür. Ein Schälchen Milch neben der Matratze und gute Dinge kommen durch Löcher in der Wand. (Vorm Haus haben wir Bänke aufgestellt, damit manche hereinschauen können und) Die Stirn abkühlen mit Zungen. Jedes gehörte Musikstück wird auf die Stirn geschrieben. Vor dem Krankenzimmer versammeln sich
die, die aufschreiben, wohin du deine Zeit vertan hast. Die Oper nimmt unverständliche Züge auf in den Bauch und rudert über einen See. Besessen von langen Zungen. Sie haben meine Stirn gekühlt.

passive machine. Ich trink heißen schwarzen Tee, bin ein Junkie und ein Kind, ruf meine Mutter, immer wieder, bis mein Mund verbrennt, der Mond zerspringt. Von den Hügeln kannst du sehen: Ghettos, Lichter, Städte. Langsam pulsierend. Blut in leeren Venen. Hektisch von Zimmer zu Zimmer. Schüsse fallen, manche liegen nur da, in ihren Drei Zimmer-Welten. Müll. Wir sind Dreck. Ich sitz nur da, schaue ungerührt dem Sterben zu. Kaum berührt nur ein Schrei.

ich weiss nichts, aber sie bohren trotzdem löcher in meinen kopf. Schlagbohrer schlägt ein auf meinen Kopf. Schlägt ein auf meinen Kopf. Doch wir küssen, als ob nichts geschieht. Die wirre Kritzelwelt vermischt mit sich dem Hämmern. (Nicht umdrehen, es wummert, sie johlen.) Ich bin abgerutscht mit dem weichen Pinsel, reisse tiefe Löcher, reisse tiefe Löcher. Nicht umdrehn, nicht umdrehn, nicht zurückschaun bitte. Arbeit unter Tage, halb am Schlafen, denkst du dir Melodien aus. Ich dachte mir Melodien aus, bis sie kamen und bohrten, kamen und bohrten, jetzt wird geplant. Dein Chef enthüllt das Objekt, das die Erde beben ließ: Ein Jahresplaner - und er reicht bis zum Horizont! Millionen Magneten, die umhergeschoben werden, Pfeil nach oben, Pfeil nach
unten, Punkt, ein Mensch. Viele Magneten fallen durch den Hochhausschacht. "Oh, Sie wissen gar nicht, wieviele Ringe ich in den Augen habe... Bestimmt 8 oder 9, ich bin... Markenware, nur echt mit über neun Nähten", tippt sich ans Cap, "schon so oft zusammengeflickt, ich komm hier raus, raus, und wenn ich eine Woche lang nicht schlafe, macht euch bitte keine Sorgen."

leuchtstoffröhrenkinder. Someone has been searching for me today. Dort sitzen sie, ziehen an Zigaretten, Gedanken, ans rettende Ufer. Zurück unter die Wurzel, ins Wasser, ans Meer. (Leuchtstoffröhrenkinder schreiben mit der letzten Asche den Wunsch nach embryonaler Geborgenheit in aufgeplatzte Stellen kalkweißer Wände, lehnen sich an die Blässe, um nie wieder blind durch die Nacht stolpern zu müssen.)

alte dramen. Die Welt ist wieder ganz. Und mit ihr die Kunst, mich selbst zu überleben. Kinder betreten volle Säle und überzeugen mit Darstellungen großer Liebe vorm strahlenden Haus. Die Bühne ist frei für Staub und alte Stücke und das Publikum hat sich zerstreut. Hinter dem Vorhang schreibt ein Maniker alte Dramen fort: Nachdem es nie wieder blind durch die Nacht stolperte, begegnete es den Pflanzen am Tag und widmete ihnen Worte.

alles falsch, hört auf zu weinen, ihr chöre!. Der Mond macht ihre Haut ganz blass und die Sonne schwärzt ihre Augen. Alle laufen um sie herum im Kreis. Manche winken, manche blicken einfach weg. Auf dem Karussell leuchten Lampen, schicken Licht in den Nachthimmel. Kann man Zigarettenrauch fotografieren? Umhüll mich. Ach ach ach, umhüll mich. Wir lagen uns im Arm. Wir waren so warm. We do no harm to you.

überwuchert sein. Alte Menschen klopfen an die Tür. Komm aus dem Bad raus. Wollen Sie meine Fahrkarten sehn? Hör auf, Spielchen zu spielen. Lasst mich - ich muss mich frisieren. Lass das, eines Tages schneidest du dir noch ins Hirn! Ist das nicht der Zug, der mich dahin bringt, wo die Inseln lila sind? Ich will überwuchert sein.

johto birds. Herren sprechen vom Greifen nach Sternen. Und wir sagen, sie liegen falsch. Es sind Drosseln. Und so reisen wir mit Blackbirds. Und dieses Land scheint nicht ganz anders zu sein als Johto. Wir wünschen uns einen Platz unterm Fenster, zum Reifen der richtigen Wünsche. Wenn wir dort sind, sperren sich Steinstrand und Wasser, auf Wunsch der Herren. Sie kühlen sich die Füße in ihrem Beton. Und bestimmen mit einem Winken und Wankeln, wessen Singen echt ist und welcher Bastardvogel falsch. Fliege du, bleibe du, fliege, bleibe. Koste von Beton.